Meditation

Meditation ist ein Mittel, um den Geist zu verwandeln.

Wenn man anfängt eine bestimmte Meditationsmethode zu üben, erfährt man zunächst eine Menge über die Muster und Gewohnheiten des eigenen Geistes und lernt dann neue, positivere Arten und Weisen kennen, damit umzugehen.

Meditation ist der Weg des Loslassens. Beim Meditieren lässt man von der vielfältigen Außenwelt ab, um einen machtvollen Frieden im Inneren zu erreichen.

Ein Ziel der Meditation ist, wahrzunehmen, was wirklich ist.

Wikipedia beschreibt Meditation folgendermaßen:
Alle Meditationstechniken können als Hilfsmittel verstanden werden, einen vom Alltagsbewusstsein unterschiedenen Bewusstseinszustand zu üben, in dem das gegenwärtige Erleben im Vordergrund steht, frei von gewohntem Denken, vor allem von Bewertungen und von der subjektiven Bedeutung der Vergangenheit (Erinnerungen) und der Zukunft (Pläne, Ängste usw.). Viele Meditationstechniken sollen helfen, einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem äußerst klares hellwaches Gewahrsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind.

Was kann man durch Meditation erreichen?

 

Buddhismus

Buddha Shakyamuni hat vor 2500 Jahren einen Weg aufgezeigt, der zu einem tiefen Verständnis der materiellen und geistigen Erscheinungen führt. Verständnis bedeutet eigenes Erfahren, nicht nur intellektuelles Nachvollziehen. Nur durch die Erfahrung gelangt man zur Einsicht.

Er hat gelehrt, dass alles unbeständig und damit nicht ewig ist. Alles, was existiert, ist nur durch eine Vielzahl von Bedingungen zusammengekommen, die sich auch wieder auflösen werden.

Alles kommt und geht. Was entsteht, altert und vergeht eines Tages. Alle Dinge und unsere gesamte Umwelt, jede Zelle unseres Körpers, unsere Gefühle, Gedanken und Vorstellungen, alles ist vergänglich und verändert sich in jeder Millisekunde. Das ist ein Naturgesetz.

Wer dieses nicht anerkennt und an der Idee von Beständigkeit festhält, wird darunter leiden: Sobald die Wirklichkeit die Illusion der Beständigkeit zerstört, entstehen Enttäuschung, Unzufriedenheit und Leid. Daher hat Buddha gesagt, dass Leid von uns selbst erzeugt wird.

Buddha ist den Weg zur Befreiung von dieser Illusion selbst gegangen und hat ihn gelehrt. Dabei hat er hervorgehoben, dass dieser Weg von jedem beschritten werden kann.